Erwachsenen-bildung
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Seminare
- Zeitrahmen:
- Halbtägige und eintägige Seminare empfehlen sich nur
im Rahmen einer ergänzenden Weiterbildung wie z.B. Schmerztherapie,
Dehydration...
- Ein Abend mit zwei ganzen Tagen ist ein empfehlenswerter Rahmen
für ein einführendes Seminar, das Hilfestellungen gibt
und einen klaren Kreis zieht in die Thematik.
- Die beste Variante: 3 Tage mit Abendeinheiten oder 5 Tage mit
zumindest 3 Abendeinheiten, die gemeinsam in einem Bildungshaus
verbracht werden, um nicht aus der Thematik ganz auszusteigen.
- Für Palliativpflege und Validation gibt es auch die Möglichkeit
einer umfassenderen Grundausbildung (für HospizhelferInnen
z.B.) von max. 10 Tagen.
- TeilnehmerInnenzahl: mind. 12, max. 24. Mindestalter: 16 Jahre.
Sollte jemand Psychpharmaka nehmen oder/und in psychiatrischer Behandlung
sein, ist vor einer möglichen Teilnahme ein persönliches Gespräch
mit mir notwendig. Ich behalte mir hier auch eine Teilnahmeablehnung
vor.
- Titel der Seminare bzw. eine Folderbeschreibung wird nach Vereinbarung
zur Verfügung gestellt.
- Materialien vorort: 1 Flippchart, MC-Recorder, Video, Kopiermöglichkeit,
Konferenzstellung von Sesseln und Tischen, Bodenmatten oder Decken.
- Alle Seminare sind mit Zertifikatsabschluß möglich.
Zu den Themen:
- Sterbe- und Trauerbegleitung: für Pflegefachleute und
betroffene oder helfende Laien
- Palliativ-Care: schmerzlindernde und symptomkontrollierende
Pflege nach Hospiz-Richtlinien
- Validation nach Naomi Feil: für Altenbetreuungsberufe
und Laien, die altersverwirrte Menschen begleiten
- Validative Gesprächsführung: In Krisensituationen
wie z.B. im Trauerprozeß, bei schweren Erkrankungen, Amputationen,
Transplantationen... kann es zu Verwirrungen kommen, die sowohl von
Laien als auch von Pflegenden besondere Gesprächshilfe brauchen.
Die BegleiterInnen brauchen auch Hilfestellungen dazu.
- Hospizgrundkurs: für HelferInnen und Fachleute#
- Krankenseelsorge: ökumenische Krankenpastoral, Kranksein,
Sterben und Tod/Trauer in anderen Religionen und Hilfestellungen für
Pflegepersonen, HospizhelferInnen und BegleiterInnen
- Sterben in anderen Religionen: besonders für Krankenpflegeschulen,
interreligiöser Dialog, multikulturelles Verstehen...
- Schmerztherapie: Grundwissen auch für Laien, Umgang mit
Morphinen, Abbau der Opiophobie im medizinsch-pflegerischen Bereich.
- Kind und Tod: Wenn Kinder trauern, Tod erfahren, Sterbeprozeß
miterleben . Für Laien, HospizhelferInnen, KindergärtnerInnen...
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